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Design 1 von Alena, umgesetzt und um die Handyansicht ergänzt. Der Einstieg führt vom Sortiment über die Bestseller zu den Abholmärkten, statt mit einem Werbe-Slider zu beginnen.
Im Termin gewählt. Vorlage futter-fundgrube.de/ · Figma-Frame 158:628
Kopfleiste
Die Leiste bleibt rot – und die Suche wird zur Lupe
Beides gilt für alle vier Entwürfe. Ein Zwischenstand hatte die Leiste beige laufen, weil eine vollflächig rote Zeile ganz oben schnell als Werbebanner gelesen und überblättert wird. Ihr habt dagegengehalten, dass sie am Handy beim Scrollen ohnehin verschwindet und die Signalwirkung genau deshalb wirkt – sie ist wieder rot wie in Figma, nur zwei Prozent dunkler, damit weiße Schrift darauf die Kontrastschwelle erreicht. Der Platz kommt stattdessen aus der Suche: Am Handy steht nur noch die Lupe neben Konto und Warenkorb, das Suchfeld klappt beim Tippen auf. Vier Symbole passen neben Logo und Burger nicht in eine Zeile – die Merkliste steht am Handy deshalb im Menü, das Kundenkonto bleibt in der Leiste, weil dort der Bonus-Punktestand liegt. Der Kopfbereich ist so 62 Pixel niedriger als vorher. Am Rechner steht wieder alles nebeneinander. Der rote Strich unter den Abschnittsüberschriften – das Element, das euch dort gefehlt hat – steckt nur in der Schriftvariante, weil er dort gebraucht wird.
„Ich finde, dass die Suchleiste über ein Icon mit einer Lupe besser wäre … weil ich das teilweise so empfand, als wenn ein Großteil des Bildschirms nur durch den oberen Balken besetzt ist.“ Can-Mert Hungenberg, 16. September
Aufbau
Vom Sortiment über die Bestseller zum Abholmarkt
Hero mit zwei Einstiegen für Hund und Katze, danach Sortimentskacheln, die fünf Versandzusagen, Bestseller, Angebote und Neuheiten als Reihen. Direkt darauf folgen die beiden Abholmärkte und das Bonusprogramm, dann der Einstieg für BARF-Anfänger, die Kundenstimmen und – neu ganz unten – „Warum Futter Fundgrube?“ vor den FAQs. Die Kaufargumente standen vorher direkt hinter den Produktreihen und haben den Weg dorthin unterbrochen.
„Ich glaube, dass vielleicht das Ladenlokal interessanter wäre, das drüber zu setzen … wir wollen ja später vielleicht auch Click & Collect anbieten.“ Can-Mert Hungenberg, 16. September
Abholmärkte
Die Abholung steht im Inhalt, nicht nur in der Fußzeile
Grevenbroich steht mit Adresse in der Reihe „So flexibel ist deine Bestellung“ und auf der Produktseite, Schmallenberg-Winterberg in der Fußzeile mit einem Neu-Hinweis. Solange die Adresse fehlt, bleibt der zweite Markt ein Platzhalter. Das Hauptmenü lassen die Mockups unberührt – der Burger am Handy bleibt ohne Funktion, weil der Menü-Umbau nicht Teil des Auftrags ist.
Produktdaten
Echte Produkte und Preise aus dem Shop
Bestseller, Sale und Neuheiten zeigen die Produkte, die aktuell auf der Live-Startseite rollen – inklusive Grundpreis und Bewertung. Reduzierte MHD-Ware bekommt ein eigenes Badge, weil sie einen großen Teil des Sale ausmacht. Karten mit „Ab“-Preis führen in die Auswahl auf der Produktseite statt in den Warenkorb, damit niemand eine Variante kauft, die er nie gesehen hat. In der schmalen Handykarte stehen die beiden Knöpfe jetzt untereinander statt nebeneinander: „Warenkorb“ füllte den halben Knopf bis an beide Kanten. Der Auswahl-Button sieht seit dem 16. September aus wie „Details“ – Grün bleibt dem einen Vorgang vorbehalten, der wirklich in den Warenkorb legt. In den Reihen steht jetzt außerdem die dritte Karte angeschnitten im Bild, damit man sieht, dass sich wischen lohnt, und „Alle anzeigen“ steht bei jeder Reihe an derselben Stelle neben der Überschrift – am Handy auch, dort bricht dafür die Überschrift um.
Noch offen
Die Bilder werden gegen die neuen Fotos getauscht
Der Entwurf arbeitet mit Platzhaltern. Aus dem Shooting liegen Fotos von Küche, Lokal und Shop im Drive bereit. Ziel ist, von Stockbildern wegzukommen.
Kategorieseite
Erst der Einstieg: Fleischsorte, Fleischtyp, Verarbeitung – jede Karte und jeder Chip führt direkt in die Produktliste. „Alle Produkte“ steht als letzte Karte für alle, die lieber stöbern. In der Liste selbst bleibt der Filter immer in Reichweite.
Im Termin gewählt. Vorlage futter-fundgrube.de/barf-fleisch/ · Figma Variante 1 „Einstieg Kategorien (Best Practice)“, danach „Produkte (Best Practice)“
Einstieg
Erst die Auswahl, dann die Liste
Barf-Fleisch hat rund 40 Unterkategorien. Sieben Karten mit den Unterkategorien als Chips führen direkt dorthin, statt am Handy in einer Liste zu landen, in der Pferdemuskelfleisch und Zierfischfutter nebeneinander stehen. „Alle Produkte“ steht seit dem Telefonat am 5. Oktober 2026 als letzte Karte. Produktliste direkt öffnen
Produktliste
Produkte zuerst, der SEO-Text danach
Filterspalte links, Produktraster rechts, darunter die Versandzusagen. Erst dann folgen die Textabschnitte im Wechsel mit Bildern und ein FAQ-Bereich.
Filter
Filter zeigen, was gerade aktiv ist
Aktive Kriterien stehen als Chips über der Spalte, einzeln löschbar. Neu gegenüber live und Entwurf: ein Filter nach Preis pro Kilogramm – bei Frostfleisch die eigentliche Vergleichsgröße.
Filter erreichbar
Der Filter läuft mit, statt oben liegen zu bleiben
Am Rechner bleibt die Filterspalte beim Scrollen stehen. Auf dem Handy sitzt sie als Leiste am unteren Bildschirmrand und öffnet ein Blatt über der Liste – wer bei Karte 40 nachbessern will, muss nicht zurück nach oben. Beides ist in Shopware 6 reine Theme-Arbeit: die stehende Spalte eine CSS-Zeile, die Leiste der Off-Canvas-Filter, den das Storefront-Theme schon mitbringt.
Produktkarte
Echte Produkte, Preise und Verfügbarkeiten
Das Raster zeigt die ersten Karten der Kategorie „Barf-Fleisch“ – inklusive Grundpreis pro Kilo und Bewertung. Nicht lieferbare Artikel erklären sich, statt stillschweigend zu verschwinden. Mengenwahl und Kaufen sitzen direkt in der Karte.
Noch offen
Die Bilder werden gegen die neuen Fotos getauscht
Die Redaktionsblöcke arbeiten mit Bestandsbildern aus dem Shop. Aus dem Shooting liegen Fotos von Küche, Lokal und Shop im Drive bereit – hier gehören sie hin.
Produktdetailseite
Die einzige der vier Seiten, die es in Figma noch nicht gibt. Sie ist als klickbarer Prototyp gebaut, weil Aufklapp-Logik, Wischgesten und Touch-Ziele sich nur am Gerät beurteilen lassen.
Neu im Auftrag, in Figma noch nicht angelegt. Vorlage futter-fundgrube.de/4-sorten-fleisch-unsagbar-guenstig/18430/
Aufklapp-Logik
Abschnitte klappen dort auf, wo sie stehen
Heute verliert man beim Antippen von „Bewertungen“ die Position auf der Seite. Im Entwurf bleibt die angetippte Überschrift stehen und der Inhalt schiebt sich darunter auf. Alle vier Abschnitte sind gleichwertig sichtbar, statt hinter zwei Tabs zu liegen.
„Normalerweise würde ich erwarten, dass es sich aufklappt, mindestens von unten nach oben.“ Can-Mert Hungenberg, 8. September
Flächen
Jeder Inhalt sitzt auf einer eigenen Fläche
Heute hat der untere Textblock einen Kasten, der obere nicht. Der Entwurf setzt Beige als Seitengrund und legt Preis, Beschreibung, Bewertungen und Cross-Selling auf je eine weiße Karte.
„Du siehst zum Beispiel, dass das alles einfach nur dahin geklatscht ist, ohne so ein Hintergrund irgendwie.“ Can-Mert Hungenberg, 8. September
Kaufweg
Preis, Menge und Warenkorb stehen in einem Block
Preis, Grundpreis, Steuerhinweis und Versandlink stehen heute als vier lose Zeilen untereinander. Im Entwurf sind sie eine Karte. Scrollt der Kaufbutton nach oben aus dem Bild, erscheint unten eine Leiste mit Preis und Warenkorb. Seit dem 16. September ist der Weg dorthin kürzer: Über dem Button steht nur noch eine Zeile, was im Paket ist, die vollständige Sortenliste und die Versandbedingungen folgen unmittelbar darunter.
„Jeder Schritt ist immer ein unnötiger Schritt für den Kunden.“ Can-Mert Hungenberg, 8. September
Lieferversprechen
Versandtage und Kühlkette stehen neben dem Kaufbutton
Versandtage, Kühlkette und Bonuspunkte standen bisher verstreut in der Fußzeile und auf der Startseite. Der Entwurf zieht sie unter den Warenkorb-Button, weil das aus unserer Erfahrung die Fragen sind, die bei Tiefkühlware vor dem Klick offen bleiben.
Abholmarkt
Beide Standorte bekommen einen Platz auf der Seite
Der Abholmarkt war nur ein Link in der Fußzeile unter „Service“. Schmallenberg-Winterberg stand auf der Seite noch gar nicht. Adresse und Öffnungszeiten dort sind im Entwurf Platzhalter, weil sie uns noch fehlen.
Hersteller
Der Herstellername ist anklickbar und öffnet die Kontaktdaten
Seit der GPSR müssen Hersteller mit Anschrift und einer elektronischen Adresse beim Produkt stehen, ohne Suche erreichbar. Der Name in den Produktdaten führt jetzt auf einen eigenen Abschnitt „Herstellerinformationen“ und klappt ihn auf – dasselbe Muster wie bei vitalundfitmit100.de. Die Zulassungsnummer im Entwurf ist ein Platzhalter. Bei Fremdmarken gehört dort deren Kontakt hin, nicht der von Hund & Sport Hungenberg.
Am Rechner
Unter dem Bild stehen jetzt die Produktdaten
Am Schreibtisch lief die Kaufspalte rund 800 Pixel länger als das Bild, und links daneben stand nichts. Dort stehen jetzt die genauen Mengen, die Produktdaten – Artikelnummer, Hersteller, Zieltier, Lagerung, Haltbarkeit, Herkunft – und die fünf Qualitätspunkte; beide Spalten enden auf fast derselben Linie. Das Bild bekommt mehr Breite und füllt sie fast randlos, der Preis läuft rot statt schwarzgrau, die günstigste Paketgröße trägt eine Auszeichnung, und unter dem Kaufbereich steht ein Block mit Foto, der erklärt, warum sich die große Menge lohnt. Die Abschnitte darunter stehen zu zweit nebeneinander statt als fünf Zeilen über die volle Breite. Die Anlage der Datenspalte orientiert sich an vitalundfitmit100.de, das ihr als Beispiel genannt habt – Lagerung, Haltbarkeit und Herkunft sind bei uns noch angenommen und brauchen eure echten Werte.
„Dann gefällt es mir designtechnisch nicht, weil ich finde, dann wirkt es mir zu leer die Seite … das wirkt einfach wie ein Infotext.“ Can-Mert Hungenberg, 16. September
Noch offen
Staffelpreise oder Großverbraucher-Artikel – eins von beidem
Heute gibt es denselben Artikel zweimal: einmal regulär mit Staffelpreis, einmal als eigenes Großgebinde unter „Großverbraucher“. In der Suche stehen beide nebeneinander, ohne dass der Unterschied erkennbar wäre. Can-Mert klärt mit dem Chef, welcher der beiden Wege bleibt – davon hängt ab, wie der Kaufbereich die Mengen anbietet.
Touch
Jedes Bedienelement misst mindestens 44 × 44 px
Nachgemessen im Entwurf: Mengensteuerung, Merkzettel, Akkordeon-Köpfe, Navigationssymbole und die kleinen Karten-Buttons erfüllen das Maß. Fließtext startet bei 16 px, damit iOS beim Antippen von Feldern nicht hineinzoomt.
Ratgeberbereich
Der BARF-Rechner steht im Kopfbereich, darunter der beliebteste Beitrag, die aktuellen Beiträge und je eine Reihe pro Thema – der Aufbau aus Figma.
Im Termin gewählt. Figma-Frame 158:5397, Version 1
Aufbau
Der Rechner steht oben, die Beiträge stehen in Reihen
Der Kopfbereich ist eine weiße Karte mit Überschrift, Einleitung und dem Weg zum BARF-Rechner. Darunter Themen und Suche in einer Zeile, dann der beliebteste Beitrag als breite Karte, die aktuellen Beiträge und je eine Reihe für Barfen, Ernährung allgemein und Ernährungstipps für Hunde – mit „Alle anzeigen“ neben jeder Überschrift. Themen-Badge am Bild, Autorin und Datum an jeder Karte, die ganze Karte ist der Link.
Zurück zu Figma
Ein Zwischenstand folgte dem Live-Ratgeber – der gilt nicht mehr
Der neue Ratgeber ist seit September online, und ein Zwischenstand dieses Mockups hatte seinen Aufbau übernommen: Filterzeile, Raster, Seitennavigation. Am 16. September habt ihr das zurückgenommen. Maßgeblich ist wieder der Figma-Entwurf; die Seitennavigation entfällt damit ganz, und der BARF-Rechner wartet nicht mehr hinter 51 Beiträgen am Seitenende.
„Ihr seid selber die Source of Truth, nicht er.“ Can-Mert Hungenberg, 16. September
Noch offen
Der Themenklick soll ohne Neuladen greifen
Live lädt jeder Themenklick die Seite als ?topic=Barfen neu und
wirft den Leser wieder an den Seitenanfang. Im Prototyp wechselt die Ansicht
an Ort und Stelle – das gehört in der Umsetzung nachgezogen.